Bilder und Geschichten der 

Wiescheider Ur-Einwohner

Josef Aschenbroich

Landwirtschaft im Wandel

Der Vortrag von Bauer Josef Aschenbroich faszinierte die Besucher mehr als 2,5 Stunden. Somit bekamen unsere Besucher aus erster Hand Informationen über die Herausforderungen  eines  Familienbetriebes in einer  hochtechnologisierten Landwirtschaft, über Direktvermarktung, über Getreideanbau und Hühnerzucht.

Wiescheider Kräuterkiste


Bau eines kleinen Hochbeets für Eltern und Kinder aus dem Stadtteil.

Eine   gezielte Aktion für Eltern und Kinder im Wiescheider Treff an 30.April 2022 ab 10 Uhr, die zugleich Freude macht und ökologisch sinnvoll ist.

Denn: Eigene Beete anzulegen, Gemüse zu säen, zu ernten und gemeinsam zu essen…

...das macht nicht nur Freude, sondern bietet aufwachsenden Kindern die Gelegenheit, Natur mit allen Sinnen zu erleben sowie selbstverständlich mit Erde, Wasser, Saatgut und Pflanzen umzugehen und damit vielleicht zum/ zur Gemüsegärtner*in zu werden. Und Eltern lernen vielleicht auch selbst wieder einen anderen Bezug zur Natur.

Wir planen daher, gemeinsam mit Eltern und Kindern unter fachkundiger Anleitung eines Gärtnermeisters und mehreren praktischen „Handwerkern“ ein kleines Hochbeet zu bauen. Das muss im Frühjahr geschehen. Die Familien entscheiden im Vorfeld, ob sie in das kleine Hochbeet nun gemeinsam Radieschen, Möhren, Salate oder Kohlrabi pflanzen, pflegen, ernten und später auch essen. 

Oder die Familien entscheiden sich, in dem Hochbeet nur einen kleinen Kräutergarten anzulegen. So oder so haben sie einen direkten Bezug zur Natur, erfahren, wie Gemüse wächst, was getan werden muss bis es geerntet werden kann und wie man es zubereitet.
Damit Eltern und Kinder schnell ein Erfolgserlebnis haben, planen

wir, einen Bausatz für ein kleines Hochbeet (80x38x78cm) anzuschaffen, gemeinsam eines zusammenzubauen und vor Ort zu bepflanzen.

Zum Abschluss des Bauworkshops , den wir gerne an dem letzten Samstag im April durchführen würden, planen wir für unsere kleinen Gärtner*innen Urkunden als Baumeister*innen für die  „Wiescheider Kräuterkiste „ auszustellen.


Erzählcafé am 27.03. fand Asyl  im Schützenheim

Das Schloss der Eingangstür des Wiescheider Treffs ließ sich trotz Ausprobierens von 4 Transpondern nicht mehr öffnen. Alle professionellen Versuche schlugen fehl und das verantwortliche Team musste völlig improvisieren.

Die Lösung: der Schützenverein überließ uns spontan sein Vereinsheim und um 14.25 Uhr  begann das Herrichten für das Erzählcafé, das Eindecken, das Kaffeekochen an den heimischen Kaffeemaschinen, das Hin und Herfahren gefüllter Kannen, Notration an Plätzchen etc. organisieren. Alles, was wir sonst haben, stand ja zugeschlossen in "unserer" Küche.

Es hat  aber dank des  gemeinschaftlichem Improvisationstalent geklappt, die Gäste gegen 15 Uhr  in Empfang zu nehmen.  

Der Vortrag der Familie Schmees begann pünktlich um 15.30. Abwechselnd berichteten Dieter,Sigrid,Clemens und Susanne über die Anfänge und die jetzige Situation ihres Familienunternehmens  mit den weltweiten Herausforderungen. Clemens Schmees kündigte die Bereitschaft einer morgentlichen Betriebsführung an einem abzustimmenden Tag  für Interessierte an. Die Liste wird  im Wiescheider Treff ausliegen. 


Am Donnerstag aus dem italienischen Café

Josef Aschenbroich

Landwirtschaft im Wandel

Der Vortrag von Bauer Josef Aschenbroich faszinierte die Besucher mehr als 2,5 Stunden. Somit bekamen unsere Besucher aus erster Hand Informationen über die Herausforderungen  eines  Familienbetriebes in einer  hochtechnologisierten Landwirtschaft, über Direktvermarktung, über Getreideanbau und Hühnerzucht.

"Rose Ausländer"

Elke Nussbaum liest zu "Rose Ausländer" 

Donnerstag, 17.03.2022, 18 - 19.30 Uhr:

Das Leben der Dichterin Rose Ausländer (1901-1988) umschließt fast das ganze 20. Jahrhundert: zwei Weltkriege , Flucht und Vertreibung, Shoa und Exil. Sie wird zur Nomadin, die nach dem Verlust der Heimat zwischen Europa und Amerika pendeln, vergeblich versucht, sich an einem Ort dieser Erde erneut zu verwurzelt.
Mutter Sprache wird ihre Heimat. Dreifache Nachteile hat sie zu überwinden: sie ist eine Frau, Jüdin und Lyrikerin.
Ihr Schreiben ist biografisch von der Heimat in der Bukowina, der Kindheit und Jugend, über das Judentum, hin zu Shoa- und Exilgedichten, über Gedichte als ihre Heimat, über Liebe, Altwerden und Tod (in Düsseldorf). 


Unser Format "Wiescheider Forum" 

Fragen der Umwelt und des Klimas werden im Wiescheider  Treff von Wiescheidern für Wiescheider aufbereitet. Bei der Eröffnung am 2.10. hat sich gezeigt, dass für viele Wiescheider Bürgerinnen und Bürger die Fragen des Schutzes unserer  Umwelt von großer Bedeutung sind. Daher haben wir verschiedene Themenzugänge gefunden, wie wir uns langfristig diesen Fragen in unserem Ortsteil und in unserer Gesellschaft widmen können.Dazu nutzen wir das Format "Wiescheider Forum", alle 4 Wochen an einem Donnerstagabend und das Erzählcafé. 

Fragen der Nachhaltigkeit stehen dabei im Vordergrund: Wie können Klimawandel, Umweltschutz und Fragen der Mobilität in unserem Ortsteil Wiescheid gestaltet werden?

Dazu ein Überblick:

 

Am 11.11.2021 referierte die Leiterin des Klima- und Umweltschutzzentrums Wiescheid in Haus Graven, Frau Lisa Schwarz, über die Aufgaben des neuen Zentrums und zeigte Exponate von pädagogischen Tieren. Sie erläuterte die Pläne zur Reaktivierung des alten Streuobstgartens und die Vernichtung des großen Bambus, der sich immer mehr ausbreitet. 

Natur soll wieder erlebbar gemacht und gleichzeitig deren wichtigen ökologischen Wert erhalten und ggf. gesteigert werden- so die Devise. 

 

Am 16.12.2021 referierte der Wiescheider Bürger Dipl.Ing. Eberhard Krug, der Teilnehmer bei der Weltklimakonferenz in Glasgow 2021 war, über das Thema: Ist der Klimawandel noch zu stoppen? Er informierte über den Klimawandel, deren Folgen und wie die Zukunft gestaltet werden kann,gab einen umfassenden Überblick über die globalen Herausforderungen und lokalen Handlungsmöglichkeiten.

 

Am 25.01.2022 informierte Gärtnermeister Peter Jung über die Herausforderungen der Gartenarbeit im Winter. Auch während der kalten Jahreszeit gibt es Aufgaben im Garten, die erledigt werden sollten und dafür gab er wertvolle Tipps, den heimischen Garten naturnah und Tiere beheimatend zu pflegen, Gehölze und Stauden zu beschneiden und wie Pflanzen vor Frost und Kälte zu schützen sind. 

 

Am 24.02.2022 werden wir uns dem Thema Verkehrsanbindung Wiescheids widmen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln als unzureichend betrachtet wird. Wie Bürger*innen sich sachgerecht in die Diskussion einmischen, Bedarfe diskutieren und Anregungen für Politik und Verwaltung in das Mobilitätskonzept formulieren können, darum geht es am 24.02.

 

Am 10.03.2022 haben wir Landwirt Josef Aschenbroich zu Gast, der uns über Landwirtschaft im Wandel berichten wird. Wir freuen uns, somit aus erster Hand über die Herausforderungen  eines  Familienbetriebes in einer  hochtechnologisierten Landwirtschaft etwas zu erfahren, über Direktvermarktung, über Getreideanbau und Hühnerzucht.

Am 12.und 13.03.2022 zeigen wir die Ausstellung „70 Jahre Natur in Langenfeld“

 

Weitere Themen in Vorbereitung:Wir werden weiter an den Themen  Verkehrsanbindung Wiescheids , Nachhaltigkeit und Umweltschutz arbeiten und planen, im Mai Kräuterkisten für Jung und Alt zu  bauen.

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Wiescheider Ur-Einwohner

Unser Schaukasten

Wir haben jetzt einen Schaukasten mit unseren aktuellen Angeboten


Wiescheider Treff jetzt mit Rednerpult ausgestattet

"Das hat uns gerade noch gefehlt" sagten schmunzelnd  einige der 16 Teilnehmer*innen des Vortrags von Pfarrer Dominik Pioch  am 16.Februar im Wiescheider Treff.




Dominik Pioch konnte als Erster das frisch erworbene  ehemalige "Dirigentenpult"  vom Schlossverein von Schloss Burg einweihen. Und er tat es mit Engagement, großer Sachkenntnis und Lockerheit - kombiniert mit den neuen Medien war es somit eine Kombination von Tradition und Moderne.

Seinen  fotografisch gut  dokumentierten  zweijährigen Aufenthalt in Jerusalem im Rahmen eines Stipendiums brachte Dominik Pioch  uns nahe und wir gewannen neue Erkenntnisse über die politische und religiöse Situation, den Alltag und die klimatischen Herausforderungen in Israel. Dieser Insider Bericht war für alle höchst interessant und immer kurzweilig.